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Standortkarte Freyung-Grafenau
Landratsamt und Wirtschaftsministerium präsentieren die neue Standortkarte Freyung-Grafenau Gewerbeflächen
Am 20. Juli 2010 hat der Landkreis Freyung-Grafenau seine neue Standortkarte für Gewerbeflächen präsentiert. In Zusammenarbeit mit dem Landkreis und "Invest in Bavaria" entstand durch die Arbeitsgruppe Geoinformatik am Technologie Campus Freyung die neue Karte. Der Landkreis Freyung-Grafenau ist damit bayernweit ganz vorne mit dabei, was die Visualisierung von Gewerbeflächendaten betrifft. In einer übersichtlichen und leicht verständlichen Weise präsentieren sich die Gewerbeflächen des Landkreises. Informationen zur Flächengröße oder zur Internetanbindung sowie Ansprechpersonen lassen sich in der Karte zu jeder Fläche leicht finden. Unternehmen, die Gründer- bzw. Gewerbeflächen suchen, finden so den richtigen Standort in FRG.

Zur offiziellen Freigabe der Karte kamen Prof. Dr. Peter Sperber (2. vorne links), Leiter der Technologie Campi und Vizepräsident der Hochschule Deggendorf. Für ihn ist diese Karte ein weiterer Schritt in der Verwirklichung seiner Vision, den Bayerischen Wald als Technologieregion aufzubauen. Die Anwesenheit von Ralph Heinrich (hinten links), Wirtschaftsförderer vom Landratsamt, Karl Kreuß (hinten Mitte), Geschäftsführer der TTZ GmbH (Gründercampus), sowie Frau Dr. Callies (2. hinten rechts) vom Bayerischen Wirtschaftsministerium zeigt, dass das Ziel eines erfolgreichen Profils der Region durch eine enge Zusammenarbeit schneller erreicht werden kann. Prof. Dr. Wolfgang Dorner (vorne links), Arbeitsgruppenleiter Geoinformatik, hat zusammen mit seinem Mitarbeiter Michael Burghart (hinten rechts) die Umsetzung der vielen Daten in eine einfache und klare Karte betreut. Landrat Ludwig Lankl (vorne Mitte) sowie Frau Dr. Ulrike Wolf (vorne rechts) vom Bayerischen Wirtschaftsministerium sind sich in ihrem Optimisums einig, dass mit Hilfe dieser Karte bald Firmen Gewerbeflächen in Freyung-Grafenau finden werden, um sich neu anzusiedeln oder um zu expandieren. Neben der gedruckten Form der Karte, die Sie auch am Technologie Campus erhalten, finden Sie hier die interaktive Version.
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Tag der offenen Tür
Der Technologie Campus Freyung zusammen mit dem Gründer- und Unternehmercampus der TTZ GmbH bedankt sich bei allen Besuchern, die am Tag der offenen Tür den Campus besuchten. Nach einer feierlichen Eröffnung mit geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft am Freitag öffneten sich einen Tag später die Türen für jeden, der sich für den Campus interessiert.
Zur feierlichen Eröffnung am Freitag Vormittag erschienen ca. 130 Gäste und alle Redner machten deutlich, dass in Freyung etwas entsteht, das Zukunft hat und diese Zukunft auch positiv für die ganze Region gestalten wird. Dass Freyung, vertreten durch Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich, der Landkreis, vertreten durch Landrat Ludwig Lankl, die Stadt Deggendorf, vertreten durch Oberbürgermeisterin Anna Eder, die Regierung Niederbayerns, vertreten durch Jürgen Weber, auch die Unterstützung auf EU-Ebene haben, zeigte sich durch den Vortrag von Manfred Weber, Mitglied des Europäischen Parlaments.
Im Foyer des Campus stellten sich Firmen der Region vor, die mit dem Technologie Campus bereits kooperieren. Sie stießen auch beim Tag der offenen Tür am Samstag auf reges Interesse der zahlreichen Besucher. Besonders interessant war der Tag der offenen Tür für die kleinen Gäste, die in verschiedenen Kursen die Welt der Wissenschaft bzw. Technik entdecken konnten.
Der Tag wurde durch den VDI unterstützt, so dass es neben einem Tag der offenen Tür auch ein Tag der Technik war.
Bei allen Ausstellern und Helfern, der Feuerwehr Winkelbrunn für die Versorgung mit kalten Getränken und leckerem Essen möchten sich alle Mitarbeiter herzlich bedanken.

Einige Bilder zum Tag der offenen Tür finden Sie hier.
Gründerpreis für "Technologieregion Bayerischer Wald"

Bayerischer Gründerpreis 2010 in der Kategorie Sonderpreis geht an die Hochschule Deggendorf für die Initiative "Technologieregion Bayerischer Wald"
Der Technologie Campus Freyung wurde als Teil der Initiative „Technologieregion Bayerischer Wald – Technologietransferzentren der Hochschule“ vom Sparkassenverband mit dem Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie Sonderpreis ausgezeichnet. Der Bayerische Gründerpreis - eine Initiative der Sparkassen, stern, ZDF und Porsche - ist die bedeutendste Auszeichnung dieser Art in Bayern.
Die Hochschule Deggendorf - und somit auch der Technologie Campus Freyung - werden damit für die besondere Herausforderung ausgezeichnet, in einer ländlichen Region eine Technologieregion aufzubauen und dadurch eine nachhaltige Wirkung zu erzielen und gesellschaftliche Aufgaben, wie die Förderung von technologischem Potential in der Region, zu lösen.
Die Verleihung des Preises an die Technologieregion Bayerischer Wald ist eine ganz besondere Premiere, denn erstmalig wird eine Hochschule mit dem Preis ausgezeichnet, der Preis geht erstmalig in den Bayerischen Wald und es wurde zum ersten Mal eine ganze Region als preiswürdig eingestuft.
Mit dem Aufbau von Technologietransferzentren in der Region Bayerischer Wald wurde eine bisher in Deutschland in der Konsequenz noch nicht bekannte Einheit von Industrie und Hochschule gestartet. Teisnach, Cham, Freyung und Spiegelau werden zentrale Schnittstellen für Wirtschaft wie Wissenschaft in Bayern. Eine Vielzahl Firmen und industrieller Netzwerke gibt es bereits, die in ihren Nischen technologischer Weltmarktführer sind.
Übergeordnetes Ziel der Aktivitäten ist es, das Image einer ganzen Region zu verändern und den Bayerischen Wald mittelfristig als weltweit bekannte Technologieregion zu etablieren. In fünf Jahren soll die RegionBayerischer Wald als hochwertige Technologieregion bekannt sein, in der es sich lohnt, zu investieren und zu leben.
Die langfristige Vision geht noch deutlich weiter: Durch die Bündelung und Verstärkung der Aktivitäten und durch den Aufbau eines ganzen Netzwerkes von technologisch aufeinander abgestimmten Zentren ist es mit diesem Konzept möglich, mit überschaubarem finanziellem Einsatz eine signifikante und nachhaltige Technologie- und Strukturförderung zu gestalten und ein europaweit beachtetes Modellprojekt „Wissenschafts- und Technologieregion“ zu realisieren.
Durch die Magnetwirkung für innovative Technologien und Firmen besteht auch die einmalige Möglichkeit, die Überalterungs- und Abwanderungstendenzen in der Region umzukehren und eine prosperierende Region in Bayern zu entwickeln.
Wenn es gelingt, diese begonnene Entwicklung konsequent auszubauen und die vorhandenen Potentiale vollständig zu nutzen, dann besteht durchaus die Chance, dass die Region in 10-15 Jahren als europaweite Modellregion für Technologie weltweit bekannt ist und in einem Atemzug mit international innovativsten und wachstumsstärksten Regionen genannt wird.
Wegen der hohen gesellschaftlichen Bedeutung und des enormen wirtschaftlichen und technologischen Potentials wurde diese zukunftsweisende Initiative mit dem Bayerischen Gründerpreis 2010 in der Kategorie „Sonderpreis“ ausgezeichnet.
Bei Fragen speziell zur Technologieregion Bayerischer Wald können Sie sich auch wenden an:
Prof. Dr. Peter Sperber
Vizepräsident
Hochschule für Angewandte Wissenschaften – FH Deggendorf
Edlmairstr. 6+8
94469 Deggendorf
Tel: 0991 3615511
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Auftakt Bayonik - Bionik Netz Bayern

Die Auftaktveranstaltung des Clusters Bayonik hat es erreicht, Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung und Politik zu vernetzen. In dem neu ausgestatteten Multimediaraum der TTZ GmbH am Technologie Campus fand dieses erste wichtige Treffen statt. Die Mitarbeiter um Prof. Dr. Martin Aust freuten sich, neben Landrat Ludwig Lankl, dem stellvertretenden Bürgermeister von Freyung Sebastian Huber und Herrn Dr. Buchner von der Regierung Niederbayerns vor allem Vertreter der regionalen Unternehmen begrüßen zu dürfen. Der Abend wurde vom neuen Clustermanager Florian Steinbrenner moderiert. Die Chancen für solch ein Cluster im Landkreis wurden zunächst durch Wirtschaftsförderer Ralph Heinrich vorgestellt. Im weiteren Verlauf wurde durch die Vorträge von Marc Bicker (Leichtbaucluster Landshut) und Dr. Raimund Brotsack (Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe Straubing) deutlich, wie erfolgreich Cluster arbeiten können und welche Vorteile sie bieten. Die enge Zusammenarbeit beider Cluster mit dem Cluster Bayonik wird die eigene Arbeit bereichern und eine noch bessere Vernetzung der jeweiligen Mitglieder bewirken. Nachdem Dipl.-Biol. Kristina Wanieck die Bionik und die Tätigkeiten des Clusters in einem anschaulichen und mitreißenden Vortrag vorstellte, erklärte Herr Dieter Hilgärtner von der IHK Passau noch die Möglichkeiten von Förderungen. Erfolgreichen Projekten steht der Weg nun offen. Das Cluster Bayonik hofft, durch die enge Kooperation mit den Unternehmen der Region diese in ihrer Arbeit zu unterstützen und zu stärken.
Für weitere Informationen zum Cluster, bei konkreten Fragen und bei dem Wunsch, Teil des Netzwerkes zu werden, wenden Sie sich bitten an den Clustermanager unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .
Girls' Day 2010





Am 22.04.2010 kamen 31 Mädchen aus Freyung und der Region an den Technologie Campus. Mit ihrem Interesse für Technik und die Forschung in Freyung haben die Mädchen in verschiedenen Kursen gezeigt, was sie alles können. Dank der Benutzung von GPS konnten die Mädchen einen kleinen Schatz finden, wofür sie eine bestimmte Route ablaufen mussten. Die Bionik erlebten die Mädchen hautnah, indem sie eine wasserabweisende Oberfläche selbst hergestellt und auch mikroskopisch untersucht haben. Sehr spannend war auch das Arbeiten mit einem kleinen Roboter, der zuerst zusammengebaut und programmiert werden musste. So lernten die Mädchen die Fachrichtungen am Campus kennen und wissen nun vielleicht auch schon, dass sie möglicherweise selber einmal studieren möchten.

